Die deutschen Metropolen werden immer beliebter als Wirtschaftsstandort, Städte und Metropolen wie Recklinghausen, Köln oder Kleve sind schon seit Jahren dafür bekannt, ihre Infrastruktur für die Firmen auszubauen, dabei steht bei den Wirtschaftsstandorten Recklinghausen, Köln oder Kleve vor allem die Erweiterung von Gewerbe- und Industrieparks im Vordergrund. Doch der Wirtschaftsstandort Deutschland bietet Firmenbesitzern nicht nur Vorteile, sondern gegenüber dem restlichen Europa auch mächtige Nachteile, denn neben der ungünstigen Relation von Produktivität zu Arbeitskosten, bürdet das deutsche Finanzamt seinen Firmeninhabern zudem die höchsten Unternehmenssteuern auf.
Auch der Unternehmenswettbewerb ist an den Wirtschaftsstandorten in Recklinghausen, Köln oder Kleve extrem hart und täglich stehen von kleinen und unbekannten Dienstleistern wie auch von großen und bekannten Betrieben, neue Insolvenzmeldungen in den öffentlichen Medien. Die vielen Unternehmenssteuern wie auch die immensen Sozialabgaben und das hohe Lohnniveau sind dann auch immer wieder die vorgetragenen Ursachen, die zahlreiche der betroffenen Unternehmer aus Recklinghausen sowie Köln und Kleve für die eingetretenen Zahlungsschwierigkeiten angeben.
Jedoch kommt eine Unternehmensinsolvenz keinesfalls plötzlich, das hat uns schon die letzte große Finanzkrise aufgezeigt; denn nicht nur eine Überschuldung der Betriebe kann Grund für einen Bankrott sein, es gibt ebenso einige andere Faktoren, die ineinander greifen. Nehmen wir beispielsweise die letzte Krise der Autoindustrie, hier ist die Abhängigkeit von Firmen unterschiedlichster Zweige besonders groß. Wenn nur ein Zulieferbetrieb eine Unternehmensinsolvenz einreichen muss, hat zwangsweise einen negativen Einfluss auf die Produktionskette. Der Autobauer bekommt seine Teile nicht und kann nicht arbeiten, deshalb fährt es keine Gewinne ein, die permanenten Kosten und Löhne sind aber nach wie vor fällig, ohne gute Eigenkapitalabdeckung kann rasch der finanzielle Ruin drohen.
Zusätzlich wird an den Wirtschaftsstandorten in Recklinghausen sowie Köln und Kleve verhältnismäßig kurz gearbeitet. Nur in Dänemark sind die alljährlich geleisteten Arbeitsstunden pro Beschäftigten geringer als in der Bundesrepublik. In der übrigen Europäischen Union wird wesentlich länger gearbeitet als in Recklinghausen sowie Köln und Kleve. Doch die wenigsten Unternehmensinsolvenzen lassen sich nur auf eine Verstrickung äußerer Faktoren herunter rechnen, in der Regel sind es auch falsches wirtschaften und ineffiziente ökonomische Entscheidungen, welche zu einer Unternehmenskrise führen.
Denn mehr als die Hälfte der Firmeninsolvenzen an den Industriestandorten Recklinghausen, Köln oder Kleve sind auf falsche Investitionsentscheidungen und auf Fehlentscheidung bei der Besetzung von Führungspositionen zurückzuführen. Daneben führten in Recklinghausen wie auch in Köln und Kleve ein unausgewogenes Produktionscontrolling oder ein mangelhaftes Debitorenmanagement zu Liquiditätsengpässen. Die Ursachen für eine Unternehmenskrise können jedoch aktiv bewältigt werden, wobei die Situation meist nur mit professioneller Hilfe zu überwinden ist.
Um die Unternehmenssanierung dann effektiv zu gestalten, ist es notwendig, mit guten Anwälten zusammenzuarbeiten, welche über große Erfahrung, ständige Fortbildung und insolvenzrechtliche Kompetenzen verfügen. Folgende Anwälte haben sich auf das deutsche Insolvenzrecht spezialisiert und betreiben Kanzleien in Recklinghausen sowie Köln und Kleve:
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